Aktivitäten

Bericht des Vorsitzenden über die Aktivitäten des SPD Ortsvereins Bremervörde Jahr 2010/2011
(Auszüge)

Liebe Genossinnen und Genossen,
für den Berichtszeitraum 2010/2011 sind folgende Arbeitsschwerpunkte vom Vorstand des Ortsvereins (auf der Basis unseres Wahlprogramms von 2006) festgelegt und unsere Aktivitäten daraufhin ausgerichtet worden:

1. Politische Ziele

a) Umsetzung unseres Schulkonzepts für den Primarbereich/Ganztagsschule hier: Neubau einer Grundschule
b) Die Entwicklung eines nachhaltigen Stadtentwicklungskonzepts/Stadtmanagement
c) Die Umsetzung der Verkehrswegeplanung im Elbe-Weser-Dreieck (A 22 und Kernstadtentlastung/EVB Eisenbahn Hafenhinterlandsverkehre)
e) Ortsrat für die Kernstadt
f) Breitbandverkabelung

2. Darstellung und Präsenz von Ortsverein und Fraktion in der Öffentlichkeit

3. Die Koordination der Arbeit unserer Vertreter im Kreistag, Stadtrat und Ortsvereins- und Unterbezirksvorstand

4. Vorbereitung der Kommunalwahl 2011

5. Weiterentwicklung des Ortsvereins: 100 Jahre Ortsverein Bremervörde

(Auszug)

Zu 1. politische Ziele:
Umsetzung unseres Schulkonzepts für den Primarbereich/Ganztagsschule
Neubau einer Grundschule (08.03.10)
Für die neuzubauende Grundschule wurde durch die zuständigen Gremien der Stadt nunmehr der Lions Garten (zwischen der Feldstraße und der Straße „Am Seniorenzentrum“) als Standort festgelegt. Nach den Vorstellungen der CDU-Fraktion sollte nach dem Herforder Vorbild eine Schule in fraktaler Bauweise, d.h. aus mehreren Schulhäusern bestehend, entstehen. Aus Sicht des SPD Ortsvereins und der Fraktion war/ist eine derartige Bauweise jedoch insoweit problematisch, als dass auch in der Pädagogik permanent Veränderungen Einzug halten, die dann z.B. eben gerade durch einen vorhandenen Fraktalbau nicht umgesetzt werden könnten. Von daher forderte der Ortsverein sollten auch andere Bauformen in der Planung berücksichtigt werden. Zudem müsse das Schulkonzept für beide Schulstandorte, Engeo und die neue Schule, erarbeitet werden, so dass an beiden Standorten gleiche Beschulung stattfinden könne, um eine Konkurrenzsituation von vornherein auszuschließen.

Die Gesamtkosten sollten keinesfalls die vorgegebene Obergrenze von 5,2 Millionen Euro übersteigen; der ursprünglich einmal für das Jahr 2012 angedachte Fertigstellungstermin ist allerdings kaum noch realisierbar.